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Liebe "überlebt" auch den Tod

Mein erstes Kind ist nun seit fast 3 Monaten tot. Noch immer denke ich oft an sie, noch immer liebe ich sie aus tiefstem Herzen. Um den Tod zu akzeptieren, hat mir folgendes Zitat von Robert Fulghum geholfen:

"Ich glaube, dass die Phantasie stärker ist als das Wissen-

Dass der Mythos stärker ist als die Geschichte.

Ich glaube, dass Träume stärker sind als Tatsachen-

Dass Hoffnung immer über die Erfahrung triumphieren wird-

Dass Lachen das einzige Heilmittel für Kummer ist. Und ich glaube, dass die Liebe stärker ist als der Tod."

2.2.07 21:40


Ich ging zu einer Party, Mama,

ich erinnerte mich, was du sagtest.

Du ermahntest mich, nichts zu trinken, Mama,

also trank ich Soda stattdessen.

Ich fühlte mich richtig stolz, Mama,

so wie du es mir vorausgesetzt hattest.

Ich habe nichts getrunken, um dann zu fahren, Mama,

obwohl mir die anderen sagten, es sei nichts dabei.

Ich weiß, ich tat das Richige, Mama,

ich weiß, du hast immer recht.

Nun ist die Party zuende, Mama,

und alle fahren fort.

Als ich in meinen Wagen stieg, Mama,

wusste ich, ich würde rasch nach Hause fahren,

weil du mich so erzogen hast,

veratnwortungsbewusst und lieb.

Ich fuhr also los, Mama,

aber als ich auf die Straße auffuhr,

sah mich der andere Wagen nicht, Mama,

er fuhr einfach über mich darüber.

Als ich lag auf dem Asphalt, Mama,

hörte ich den Polizisten sagen,

"Der andere Typ war betrunken", Mama,

Und nun bin ICH es, die bezahlen wird.

Ich liege hier sterbend, Mama...

Ich wünsche du wärst bald hier.

Wie konnte das geschehen, Mama?

Mein Leben zerplatzt wie ein Ballon.

Überall um mich ist Blut, Mama,

das meiste davon ist meins.

Ich höre den Arzt sagen, Mama,

bald werde ich sterben.

Ich wollte dir nur sagen, Mama,

ich schwöre ich habe nichts getrunken.

Es waren die anderen, Mama,

die anderen haben nichts nachgedacht.

Er war wohl auf derselben Party wie ich.

Der einzige Unterschied ist, er hat was getrunken.

Und ich werde sterben.

Warum betrinken sich die Leute, Mama?

Es kann ihr ganzes Leben zerstören.

Jetzt fühle ich heftige Schmerzen.

Es sticht wie ein Messer.

Der Typ, der mich anfuhr, der geht, Mama,

und ich denke, das ist nicht fair.

Ich liege hier im Sterben.

Und alles, was er kann, ist, zu starren.

Sag meinem Bruder, er soll nicht weinen, Mama,

schreibt "Papas Mädchen" auf mein Grab.

Jemand hätte ihm sagen sollen, Mama,

kein Alkohol hinter dem Steuer.

Wenn sie es bloß gesagt hätten, Mama,

wäre ich noch am Leben.

Mein Atem wird kürzer, Mama,

ich bekomme solche Angst.

Bitte, weine nicht um mich, Mama.

Du warst immer da, als ich dich brauchte.

Ich hab nur noch eine letzte Frage, Mama.

Bevor ich mich verabschiede.

Ich bin nicht betrunken gefahren,

also warum bin ICH diejenige, die stirbt?

Dieses Gedicht wurde an einer High School in den USA in Umlauf gebracht, als in der Woche zuvor zwei Schüler durch einen Autounfall getötet wurden. Es soll zum Nachdenken anregen, und ich würde euch bitten es zu kopieren und weiter zuleiten, bzw. es vielleicht auch auf eurer Homepage zu veröffentlichen. Es soll um die ganze Welt gehen, denn wenn viele Leute dieses Gedicht lesen, überlegen sie es sich vielleicht noch mal, betrunken Auto zu fahren!

27.2.07 18:21





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